Grundsätzlich gibt es auf einem Open Air Menschen unter freiem Himmel. Einige davon machen Musik, was wiederum andere animiert, an die frische Luft zu gehen. Diese anderen zelebrieren dann erstere, manchmal auch unter gütiger Mithilfe von Alkohol oder sonstigen Substanzen. Weil Menschen, die gute Musik machen mich hin und wieder auch an die frische Luft zu locken vermögen, machte ich mich – zum wiederholten Male und wie immer in fachkundiger Begleitung – auf ins Moortal bei Gränichen: Open Air Gränichen!
Freier Himmel bedeutet auch, dass zumindest die ungedeckten (ganz unbedeckt sind auch Open Airs nicht) Bereiche des Festivalgeländes nass werden, sollten Regentropfen vom Himmel fallen. Und da das Open Air Gränichen speziell für solche Situationen geeignet zu sein scheint, verwandelte auch gestern ein kurzer aber umso heftiger Regensturz ein schon etwas angefeuchtetes Terrain vollständig in einen weichen, braunfarbigen und teils schwierig begehbaren Untergrund. Doch genug der Geschichten und Erklärungen. Im Folgenden möchte ich mich kurz zu Musik und Menschen an der diesjährigen Ausgabe äussern.