Archiv für die Kategorie ‘Brasil’

Olga Samira

Mai 11, 2008

Venha conhecer a força do oriente celebre vidente

Há mais de 35 anos no mesmo local!

Seja qual for o seu problema não se desespere! Para cada pregunta uma resposta, Olga Samira estará sempre pronta para lhe ajudar. Tens problemas de amor mal correspondido, vícios em geral doenças sem explicações, desemprego, casamento em crise, friezas sexuais, problemas nos negócios, quer destruir uma traição receber uma divida. Cartas, Búzios e Taro, Cristais e Cartas dos Anjos não me confunda com falsos profetas, que se aproveitam da boa vontade alheia, para alcançar o nivel espiritual que busco, tenho que cumprir minha missão, que é ajudar aliviar o sofrimento do próximo. Ajuda-lo a intender e superar suas dificuldades e problemas que parecem não ter soluções mas a solução existe eu lhe mostrarei com apenas uma consulta. Trabalho sincero e sigilosos.

Consulta R$ 20,00, atendemos de segunda a sábado as 09:00 às 18:00 hs.

Fone: 11 – 3237-3518 / 6854-8358

Cel.: 11 – 9101 – 1296

Rua Xavier de Toledo, 234, 1º andar – apto. 14 (a 20 mts. do Metrô Anhangabau)

PS: Brasilianische Laendervorwahl ist 0055

dem Epilog sein zweiter Teil

Mai 10, 2008

Nun sitzte ich also wieder in São Paulo in einem dieser vielen bis unzaehligen Hochhaeuser und warte bis das Flugzeug uns zurueck bringt (wir warten nicht nur, aber auch – manchmal). Das bedeutet auch, dass dies der letzte Beitrag aus Brasilien sein wird. In den vergangenen Wochen haben wir so viele neue Orte kennengelernt, Landschaften gesehen, kulturelle Eigenheiten angetroffen und Kuriositaeten erlebt, dass ich eigentlich noch Seiten schreiben koennte. Da aber der Zeitpunkt des Rueckfluges erbarmungslos naeher rueckt, die Zeit also begrenzt ist, werde ich einfach einige Dinge, die wir als charakteristisch fuer Brasilien ansehen und an die wir uns noch erinnern koennen, erzaehlen. Bitte sehr:

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Epilog

Mai 4, 2008

Gerne gebe ich zu, die Notiz zu Itacaré ist etwas zu blumig, zu abgehoben, ja gar unwirklich geraten. Auch wenn auf den ersten Blick solch eine Aussage hier angebracht sein mag, ist sie nicht auf Oberflaechlichkeit oder Blauaeugigkeit meinersteits zurueckzufuehren, sondern vielmehr auf den innigen Wunsch, euch frohe Botschaften ueber unser Verbleiben zukommen zu lassen.

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…und zum Schluss noch dies…

April 30, 2008

Brasília, DF: Ein Tauber verkauft uns im bereit stehenden Bus nach Salvador den heiligen Sankt Anton fuer einen Real. Es handelt sich hier um eine klare Win-Win-Situation. Wir sind das kleine laestige Muenz los und auf der Fahrt wird uns nichts passieren und der Taube kann sich damit etwas kaufen. Pures Glueck!

 

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Brasília, ein Nachruf

April 28, 2008

Wie ein notgelandetes Flugzeug, das gerade noch vor dem Eintauchen in den See halten konnte, liegst Du da. Vom Cockpit aus erstrecken sich weite gruene Flaechen bis hin zu eben diesem Ufer und erst auf der anderen Seite hat es wieder Haeuser. Auch in Dir drinnen hat es im Rumpf keine Menschen, was doch ein Unterschied ist zu herkoemmlichen Flugzeugen. Bei Dir befinden sich die Leute in den Fluegeln und dort, so glaubt man zumindest nach einem kurzen Besuch, lohnt es sich tatsaechlich zu leben.

 

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einige Notizen

April 24, 2008

Es gibt noch Menschen, denen man vertrauen kann, auch in Brasilien (oder besser: gerade in Brasilien) . Gewissen Unkenrufen zum Trotz ist es hier icht gefaehrlich, zumindest nicht so gefaehrlich wie das Klischee es besagt. So haben denn die Brasilianer durchaus Vertrauen in ihre Mitmenschen: Gepaeck wird auch mal unbeaufsichtigt stehengelassen, bei Halten waehrend Busfahrten besteht beim Verlassen des Busses keine Sorge, um das zurueckgelassene Handgepaeck und in lokalen Busen haelt nicht jeder mit beiden Haenden seine Wertsachen fest. Und folgendes Beispiel zeigt, dass sich Vertrauen auch gegenueber Reisenden manifestiert:

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La explotacion sexual comercial infantil es un delito.

April 17, 2008

Zuerst kaufen wir fuer 8 Pesos zwei Busbillete auf Papier. Eines duerfen wir bei der Hinfahrt, eines bei der Rueckfahrt beim Einsteigen dem Chauffeur ueberreichen. Als Dank erhalten wir dann von ihm ein neues kleineres Ticket. Und natuerlich haben wir uns schon gefragt, was der Sinn sein soll von dieser Tauschaktion.

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Gebana

April 11, 2008

Wieso sind wir eigentlich in diesem kleinen Ort namens Capanema gelandet?

Bei einer Fläche Brasiliens von ungefähr 8.5 Millionen Quadratkilometern (ca. 190 mal die Fläche der Schweiz) braucht es dafür schon etwas Glück. In unserem Fall war es so eine Art Vorbestimmung, bestehen doch zwischen Düsä und Adrian sogenannte familiäre Verbindungen. Diese waren mitunter dafür verantwortlich, dass wir überhaupt auf dieses Land aufmerksam wurden.

Und wenn wir nun schon mal hier sind, kann ich auch einige Zeilen über die Gebana verlieren, jenes Unternehmen, das der Grund dafür ist, dass wir in diesem Ort gelandet sind, da es momentaner Arbeitsplatz für Adrian und seine Frau ist.

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